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Sucht beeinflusst die Arbeit  – und Arbeit die Sucht

Suchtmittelabhängigkeit ist eine Krankheit, die auch vor Betrieben kein Halt macht.

Die Fakten:

Laut DHS (Deutsche Hauptstelle für  Suchtfragen) sind etwa 5% der Beschäftigten eines Unternehmens alkoholabhängig und weitere 10% sind alkoholgefährdet. Ein Drittel der Heroin- und zwei Drittel der Cannabiskonsumenten gehen einer Vollzeitbeschäftigung nach.

Suchtmittelabhängige Mitarbeiter fehlen im Vergleich zu nichtabhängigen Mitarbeitern 2,5-mal so oft im Jahr und sind 3,5-mal häufiger in Arbeitsunfälle verwickelt.

Raucher fallen aufgrund von Raucherpausen hochgerechnet rund elf bezahlte Arbeitstage pro Jahr aus und fehlen durch gesundheitliche Belastungen im Schnitt 30% häufiger als Nichtraucher.

Betriebliche Suchtprävention bezieht sich nicht nur auf Alkohol, sondern schließt auch Tabak, illegale Drogen, Medikamente, sowie alle stoffungebunden Süchte wie Spielsucht, Essstörungen etc. mit ein.

Hier finden Sie einen kurzen Einblick in unsere Leistungen und Angebote:

Leistungskatalog

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